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<pre>Der Auftakt zur Hauptrunde steigt allerdings bereits am Freitagabend. Mit besonderer Spannung wird das Duell zwischen dem Karlsruher SC und Bayer Leverkusen (20:45 Uhr) erwartet. Der KSC stieg in die Liga ab, will aber gegen die Werkself eine Überraschung schaffen. Ob dies gelingt, ist freilich mehr als fraglich.  <p> Wenngleich sich bisweilen auch die Madrilenen ungewohnt wackelig präsentierten, sind die Fronten in diesem Duell vermutlich bereits vor dem Wiedersehen am Mittwoch geklärt. Die sensationelle Heimbilanz der Rojiblancos lässt es als ein Ding der Unmöglichkeit erscheinen, im Rückspiel einen derart großen Rückstand aufzuholen.  <p>  Die Mainzer sind überhaupt noch tor- und punktelos und bekommen es nun zu Hause mit Bayer 04 zu tun. <p> Das 1:4 am vergangenen Spieltag bei Bayer Leverkusen soll kein Thema mehr sein, vielmehr gilt es, gegen die Berliner die Heimserie auszubauen: Frankfurt hat von den letzten acht Heimspielen keines verloren (fünf Siege — alle hintereinander, drei Remis). <p>  Die Wettanbieter sehen die Schweiz allerdings in der Favoritenrolle und trauen dem WM-Achtelfinalisten von Brasilien im Auswärtsspiel einen Sieg zu. Die Mannschaft von Michael O’Neill will aber alles daran setzen, um zum ersten Mal seit 32 Jahren wieder den Sprung zu einer WM-Endrunde zu schaffen.  </pre>


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<pre>Mit besonderer Spannung wird die Partie zwischen Niederlande und Italien erwartet. Dabei tritt das Spiel selbst ein wenig in den Hintergrund, denn nach der 0:2-Pleite in Bulgarien wurde am Sonntag Danny Blind als Bondscoach entlassen. Am Dienstagabend in Amsterdam soll der bisherige Assistent Fred Grim an der Seitenlinie stehen.  <p> Der BVB ist unter Peter Stöger in der Liga seit zehn Spielen ungeschlagen, doch durch die relativ große Anzahl an Unentschieden (vier, Anm.) muss um die CL-Quali gezittert werden.  <p>  Die Breisgauer schlagen sich bei ihrer Comeback-Saison mehr als beachtlich und überwinterten auf Rang acht, noch vor vermeintlichen Top-Teams wie Leverkusen oder Schalke. Dennoch wird es für die Streich-Truppe gegen die Bayern wohl nichts zu holen geben. Die Bilanz spricht für den Leader, der 22 von 32 Duellen gewinnen konnte. <p> Die Fohlen rangieren nur aufgrund der Tordifferenz vor Hertha BSC, die es ihrerseits mit SV Darmstadt zu tun bekommt. Beide Teams brauchen einen Sieg. Die Berliner, um weiterhin Platz vier im Visier zu behalten, die Darmstädter im Kampf gegen den Abstieg. <p>  Daran, dass sie nun eine zweieinhalbstündige Flugreise von ihrem Hauptspielort Kasan in die Olympiastadt auf sich nehmen müssen, scheinen sich die Mexikaner jedoch nicht sonderlich zu stören. Zu groß ist die Freude über den Halbfinaleinzug als Gruppenzweiter hinter Portugal.  </pre> 


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<pre> Die Leverkusener, die in der Bundesliga im Spitzenfeld mitmischen und in den ersten drei Runden den KSC, Union Berlin und Gladbach ausschalteten, sind deshalb auf Revanche aus. „Wir haben noch eine Rechnung offen“, heißt es von Seiten der Werkself.  <p> Wieder trifft dabei ein Traditionsteam aus dem unteren Tabellendrittel auf eine Top-Mannschaft, diesmal jedoch mit getauschtem Heimrecht. Als Gastgeber fungieren die abstiegsbedrohten, aber zuletzt viermal in Serie siegreichen Stuttgarter, zu Besuch ist niemand geringerer als der designierte Vizemeister aus Dortmund.  <p>  Sporting hat sich in der Gruppenphase ein wenig als Wundertüte präsentiert. Auf der einen Seite gab es zum Beispiel einen fulminanten Auswärtserfolg bei Lok Moskau, auf der anderen Seite setzte es beim albanischen Gruppenphasen-Debütanten Skenderbeu eine peinliche 0:3-Pleite. <p>  Alles andere als nervenaufreibende Unterhaltung hat am selben Abend vermutlich das Duell zwischen San Marino und England zu bieten, welchem aufgrund der bisherigen Dominanz der Three Lions in dieser Vorschau allerdings doch das letzte Wort gebühren soll: Da der Weltmeister von 1966 bislang alle sechs absolvierten Spiele der Qualifikation gewann, wird das Team von Roy Hodgson nun vermutlich bereits den letzten kleinen Schritt gen Frankreich absolvieren: <p>  Geht es doch ganz nebenbei auch darum, im Fernduell mit den zeitgleich geforderten Kontrahenten aus Berlin und Wolfsburg den Anschluss an die internationalen Startplätze aufrechtzuerhalten.  </pre>


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<pre> Während am vergangenen Wochenende Leipzig über den sicheren Einzug in die Champions League jubeln konnte und der BVB mit einem 2:1-Erfolg über Hoffenheim Platz drei übernommen hat, geht es im Tabellenkeller weiterhin ganz eng zu. Ein halbes Dutzend an Teams muss immer noch zittern.  <p> Die Überraschungsmannschaft Hannover 96 muss dabei zum SC Freiburg, der nach dem 0:4 in Leverkusen nur auf Tabellenplatz 16 liegt. Zwei der vier Saisonspiele wurden verloren (beide auswärts). Aber auch zu Hause lief es für den SCF bislang nicht: Beide Heimspiele endeten mit einem 0:0.   <p> Im Dezember 2010 feierte Schalke zu Hause einen 2:0-Erfolg über die Bayern. Das ist zugleich der letzte Sieg über die Münchner überhaupt. Seit damals gingen 10 der insgesamt 13 Bundesliga-Duelle verloren. <p>  Somit gilt für die Borussen: Verlieren verboten, um die ersten beiden Plätze, die zum Aufstieg ins Achtelfinale berechtigen, nicht aus den Augen zu verlieren.  <p> Auf diesem 6. Tabellenplatz befindet sich die schwächelnde Eintracht aus Frankfurt, die zu Hause gegen Hertha BSC gefordert ist. Die Frankfurter, die aus den letzten fünf Liga-Spielen nur einen „Dreier“ einfahren konnten, sehen ihre Felle davonschwimmen.  </pre>


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<pre> Zunächst in Monte Carlo, danach in Barcelona sowie beim Masters-Turnier in Madrid und als Höhepunkt bei den Pariser Sandfestspielen in Roland Garros, wo er zum insgesamt 10. Mal gewann.  <p> Lediglich im letzten Hauptrundenspiel, in dem Prokop den einen oder anderen Spieler schonte, schlichen sich Fehler ein.  <p>  Der letzte Heimsieg des HSV gegen die Wolfsburger ist allerdings schon über ein Jahrzehnt her. In den letzten neun Aufeinandertreffen im Volksparkstadion konnten die Hamburger nur vier Remis holen, die anderen fünf Heimspiele gegen den VfL gingen verloren. <p>  Nicht unmöglich scheint auch die Aufgabe zu sein, die der VfL Wolfsburg in der heimischen VW-Arena zu schultern hat; beim amtierenden Vizemeister ist ab 15.30 Uhr der mittlerweile schon seit sechs Partien sieglose Aufsteiger aus Darmstadt zu Gast.  <p> für BTSV-Trainer Torsten Lieberknecht aber noch lange kein Grund, um an der klaren Rollenverteilung zu rütteln. „Wir wissen, dass in unserer Region ein ganz großes, blau-gelbes Herz schlägt. Und mit diesem Herz bestreiten wir jetzt eine Relegation, in der Wolfsburg haushoher Favorit ist“, erklärte der 43-Jährige.  </pre>


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